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Chapman Freeborn arbeitet mit dem Präsidenten zusammen, um eine Fluggenehmigung mit nur drei Stunden Vorlauf zu erhalten

Letztes Jahr hat Chapman Freeborn bewiesen, wie weit das Unternehmen gehen kann, um selbst die schwierigsten Flüge zu ermöglichen. Der Kunde, ein Ölkonzern, musste dringend 50 seiner Mitarbeiter von Afrika nach Europa bringen, stieß aber auf eine Barriere, als alle Grenzen geschlossen waren und aufgrund der COVID-19-Pandemie keine Linienflüge verfügbar waren.

Es gab nur wenige Drehkreuze des Ölkonzerns, die Charterflüge akzeptierten, eines davon war Paris.

Aber wie sollten die Passagiere dorthin gelangen, wenn sie sich in Afrika befanden, wo alle Grenzen geschlossen waren?

Der Kunde wandte sich an Chapman Freeborn, da er den Ruf des Unternehmens kannte, Herausforderungen zu meistern, insbesondere wenn Hindernisse im Weg standen.

Das prominenteste dieser Hindernisse war die Einholung diplomatischer Genehmigungen, damit der Flug stattfinden konnte, denn ohne diese war das Reisen nicht erlaubt, da die Grenzen geschlossen waren.

Mit nur drei Stunden Vorlaufzeit arbeitete Chapman Freeborn eng mit dem Kunden und der Regierung zusammen und erreichte, dass der Flug vom Präsidenten persönlich abgesegnet wurde.

Um die Landeerlaubnis zu erhalten, organisierte Chapman Freeborn außerdem COVID-19-Tests für die gesamte Mannschaft. Dies gewährleistete die Sicherheit aller Personen an Bord; sowohl der Crew als auch der Passagiere.

Durch die Umschiffung eines fast unmöglichen Reiseklimsa transportierte Chapman Freeborn die 50 Ölarbeiter in einer Boeing 757 inmitten einer globalen Pandemie sicher über zwei Kontinente und sorgte dafür, dass es keine Einnahmeausfälle auf den Ölplattformen gab.