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Universum statt Usedom – Weltraumreisen sind bald keine Zukunftsmusik mehr

Seit jeher träumt der Mensch von Ausflügen in den Weltraum. Mit Ausnahme einiger Multimillionäre, war dies bislang nur ausgewählten Astronauten vorbehalten. Künftig soll sich das ändern. Unternehmen wie Virgin Galactic oder S3 – Swiss Space Systems arbeiten daran, künftige Flüge ins Universum so wirtschaftlich wie möglich zu gestalten. Es soll in naher Zukunft auch für Otto Normalverbraucher möglich sein, die Ferien im All zu verbringen oder das Space Shuttle als Transportmittel von A nach B zu nutzen.

Bereits 1964 plante die ehemalige Fluggesellschaft Pan American touristische Weltraumflüge zu etablieren. Eine kommerzielle Einführung wurde ins Jahr 2000 datiert. Die Warteliste der Interessenten wuchs bis zum Jahr 1989 auf 93.000 heran.

Als Geburtsstunde des Welttraumtourismus wird jedoch allgemein der Flug des US-Amerikaners Dennis Tito zur Raumstation ISS vom 28. April bis zum 6. Mai 2001 gewertet. Im April 2002 folgte der Südafrikaner Mark Shuttleworth. Beide mussten für ihren Flug mit dem russischen Sojus-Raumschiff etwa 20 Millionen US-Dollar berappen.

Die Firma Virgin Galactic des britischen Unternehmers Richard Branson wurde eigens für den Weltraumtourismus gegründet. Ein Ticket für den Flug in die unendlichen Weiten ist bei Virgin Galactic für etwa 150.000 € erhältlich. Nach Angaben des Unternehmens können bereits 600 Hobbyastronauten eine Buchung für den zweieinhalbstündigen Sphärenflug vorweisen. Laut aktueller Planung wird der erste suborbitale Touristenflug jedoch frühestens 2015 durchgeführt werden. Die Reisen ins All liegen im Trend. Kein Wunder, dass die Tickets von Branson bei Angelina Jolie, Brad Pitt, Ashton Kutcher und Co. heiß begehrt sind.

Auch das Schweizer Unternehmen Swiss Space Systems (S3) arbeitet an einer wirtschaftlichen Lösung zur kommerziellen Nutzung von Space Shuttles. Von der Basis in Maspalomas auf Gran Canaria sollen frühestens 2020 Besucher ins All fliegen können.

Das Space Shuttle wird an einem Flugzeug des Typen Airbus A300 befestigt. Etwa 10km über der Erde wird das Space Shuttle vom Trägerflugzeug abgelöst und fliegt selbständig weiter. Der Airbus A300 ist für dieses Vorhaben besonders gut geeignet, da er auch für Flüge in Schwerelosigkeit zertifiziert ist. Das Shuttle kann für jede Reise wiederverwendet werden und wird mit Standardbrennstoffen betrieben. Durch die Nutzung eines kommerziell einsetzbaren Flugzeuges als Träger können die Flüge ins All sehr wirtschaftlich realisiert werden. Das Unternehmen plant, diese Methode primär als suborbitales Hochgeschwindigkeits-Transportmittel einzusetzen. Preise für ein Ticket sind bisher noch nicht festgelegt.

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